GNS-Theorie

Aus RPG Info

(Weitergeleitet von GNS)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die GNS-Theorie, welche ursprünglich von Ron Edwards entwickelt wurde, basiert auf der Annahme, dass es drei grundlegende Motivationen hinter einer Rollenspielsitzung gibt: Gamism, Narrativism und Simulationism. Die Theorie basiert auf dem 1997 in der Newsgroup rec.games.frp.advocacy entwickelten Threefold-Modell, welches die drei Bereiche Drama, Game und Immersion als die drei Paradigmen des Rollenspiels definierte.

Im Grunde bezieht sich die GNS-Theorie nur auf die von einer ganzen Gruppe geteilten Motivation hinter einer bestimmten Spielsitzung. Häufig wird aber auch von Gamisten/Simulationisten/Narrativisten gesprochen, um in Kurzform die Präferenzen von Spielern zu beschreiben. Ebenso wird nicht selten von gamistischen/simulationistischen/narrativistischen Rollenspielen gesprochen, was eigentlich meint welche Motivation von einem bestimmten System unterstützt wird.

Creative Agendas

Die drei von Edwards definierten Creative Agendas sind:

Weblinks

Persönliche Werkzeuge