Diskussion:Big Model

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Anmerkung zum Artikel:

"Kommt es zu keiner Einigung und keinem gemeinsamen Stil ist von dysfunktionalem oder inkohärentem Spiel die Rede. Die Zielsetzung Spiele zu erschaffen, die möglichst kohärentes Spiel fördern, ist eine zentrale Idee der Forge-Theorien."

Fehler:

Dysfunktioneles Spiel (Spiel, das Keinen Spaß macht) ist nicht Gleich Inkohärentes Spiel

Ein Spiel kann Inkohärent sein und trotzdem Spaß machen, genauso kann ein Dysfunktionales Spiel absolut Kohärent sein. Inkohärenz ist lediglich ein anzeichen dafür, das nicht alle spieler die gleichen Ziele (oder die Gleiche Crative Agenda) verfolgen. Tatsächlich sind viele (wenn nicht sogar die meisten) Spielrunden Inkohärent. Gameismus, Narativismus und Simulationismus sind in Reinkultur nur Extrem Selten anzutreffen. Hybriden und Inkohärenz (die Grenzen hier sind Fließend) sind die Häufigste art von "Crative Agenda" (Bzw. deren Abwesenheit)

Ich bitte darum, das ganze noch einmal etwas genauer zu unterscheiden (evtl. auch in einem eigenen Artikel) Inkohärenz = Dysfunktionalität ist genau der Trugschluss, der den Forge-Theorienen eine Imense menge an Dessinteresse Beschehrt, da sich die Spieler von Inkohärenten gruppen (völlig zu recht!) vor den Kopf gestoßen fühlen.

Auch ist Inkohärenz nichts "Schlechtes", wie der Artikel vermuten läst. Dysfunktionalität IST Schlecht, Inkohärenz NICHT. Kohärenz ist keine garantie für Spielspaß. Die Warscheinlichkeit, das Kohärentes Spiel Spaß macht, ist eben nur höher wie bei Inkohärenz.

Ich habe einige (imho sehr gute) links hinzugefügt, in denen Das Big-Model erläutert wird.

--Psycho-Dad 19:44, 27. Apr 2006 (CEST)

Einfach ändern. Es ist ein Wiki, da ist das beabsichtigt, dass jeder seinen Teil hinzufügen kann (wenn er es denn sicher weiß ;)).--Skar 08:39, 28. Apr 2006 (CEST)

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